EU-Förderprogramm Lebenslanges Lernen 2011-2013 - Bereich Erwachsenenbildung (GRUNDTVIG)

Termin: 02.11.2011
Ort: Ludwigsfelde-Struveshof bei Potsdam

Das Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM) organisiert in Zusammenarbeit mit der NA beim BIBB eine praxisorientierte Informationsveranstaltung mit dem Schwerpunkt GRUNDTVIG.
Programminhalte:

  • Gesamtprogramm Lebenslanges Lernen
  • Sektorprogramm GRUNDTVIG
  • Informationen, Nachfragen, praktische Hinweise
  • Einblicke in die Praxis von GRUNDTVIG-Projekten und Lernpartnerschaften
  • Möglichkeit zur individuellen Beratung

Referenten:
Hans-Georg Rosenstein (NA beim BIBB)
Werner Lister (Projekt PUMEC, Internationaler Bund e.V. Verbund Brandenburg)

Agenda: bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/weiterbildungsportal/fortbildung_fuer_beschaeftigte_in_der_weiterbildung/angebote_LISUM/Seminar_EU-Foerderung_2-11-2011.pdf
Anmeldung: bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/bbb/weiterbildungsportal/fortbildung_fuer_beschaeftigte_in_der_weiterbildung/angebote_LISUM/Anmeldung_EU-Foerderung_2-11-2011.pdf
Anmeldeschluss: 19.10.2010


    „Europa fördert Bildung“ – Informationsveranstaltung zum Förderprogramm Erasmus+

    Wie funktioniert das mit einem Berufspraktikum im Ausland oder mit geförderten internationalen Partnerschaften? Warum nicht Erfahrungen sammeln als künftiger Fleischer in Frankreich, als Goldschmied in Norwegen, als Hotelfachkraft in Italien oder als Zahntechniker in Spanien?

    Darüber erhielten am 19. November in Magdeburg rund 80 Vertreter von Bildungsträgern Sachsen-Anhalts unter der Überschrift „Europa fördert Bildung“ neueste Informationen. Die Teilnehmer kamen überwiegend aus Einrichtungen der Berufs- und Erwachsenenbildung sowie aus Kommunen. Die Veranstaltung wurde von der EU Service-Agentur Sachsen-Anhalt und der Mobilitätsberatung der Handwerkskammern Magdeburg und Halle durchgeführt.

    Es gab zwei Themenschwerpunkte: Zum einen wurde das Thema Mobilität als wichtige Quelle für Verständigungs- und Lernerfolge der Länder ins Blickfeld gerückt. Die Entwicklung zeigt: mobile und aufgeschlossene Bürger sind für das Zusammenwachsen der europäischen Gemeinschaft unerlässlich. Zum anderen ging es um die Ausgestaltung strategischer Partnerschaften und länderübergreifender Zusammenarbeit, die innovative Entwicklungen im Bereich Bildung hervorbringt und nutzt. 

    Die Veranstaltung vermittelte einen Überblick über Fördermöglichkeiten und Antragsfristen, insbesondere auch anhand praktischer Erfahrungen bereits laufender Projekte. Neue Ideen wurden aufgegriffen, Chancen veranschaulicht und Gespräche mit erfolgreichen Projektträgern geführt.

    Die Präsentationen stehen Ihnen hier zur Verfügung: