Reisebericht aus Schweden: Erasmus+-Hospitation in Bollnäs

25.02.2020

„Überall auf der Welt gibt es Menschen, die bereit sind, zusammen neue Projekte zu beginnen. […] Menschen müssen offen aufeinander zugehen. So gelingt Veränderung, die wir brauchen.“

Auf diese Art appellieren die beiden Teilnehmerinnen der A. S. Puschkin Sekundarschule Oschersleben nach ihrem Aufenthalt in Schweden in ihrem Erfahrungsbericht an die EuropäerInnen.

Im Rahmen des Erasmus+-Konsortialprojektes „Integrating Migrants in Everyday School Life“, in dem die Investitionsbank Sachsen-Anhalt als Konsortialführer fungiert, bekommen SchulleiterInnen und SchulsozialarbeiterInnen die Möglichkeit, 5-tägige Hospitationen an europäischen Partnerschulen in Dänemark, Schweden und Belgien durchzuführen.

Auch Astrid Ribke, Schulleiterin, und Christa Schulze, Beratungslehrkraft, haben die erste von zwei Mobilitäten im November 2019 an der Alirskolan in Bollnäs (Schweden) verbringen dürfen. Der Fokus hierbei lag vor allem auf dem Austausch von Ideen, Ansätzen und Methoden für eine bessere Integration von Migranten an Schulen.

In ihrem Erfahrungsbericht erläutern die beiden Teilnehmerinnen u. a., wie sie durch glückliche Umstände die Möglichkeit bekamen, eine weitere Schule in Schweden kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, die sich ohne diese Reise wohl kaum herausgebildet hätten.

Welche Eindrücke die beiden Teilnehmerinnen vom Land und der Schule bekommen haben, welche Ideen sie für die Sekundarschule „A. S. Puschkin“ in Oschersleben mitnehmen konnten und wie sie im privaten Wohnzimmer einer schwedischen Familie landeten, erfahren Sie in diesem Reisebericht.

Wenn auch Ihre Schule Ideen für ein europäisches Mobilitäts- oder Schulpartnerschaftsprojekt hat, können Sie sich jederzeit gern von unseren Referentinnen zu den Fördermöglichkeiten im Erasmus+-Programm beraten lassen! Unsere Kontaktdaten finden Sie hier.