Nutzung von EU-Förderprogrammen durch Sachsen-Anhalt – Landesregierung zieht positive Zwischenbilanz

11.09.2019

Die Landesregierung hat in dieser Woche eine Bilanz zur Inanspruchnahme europäischer Fördermittel aus den so genannten EU-Aktionsprogrammen durch Einrichtungen in Sachsen-Anhalt im Zeitraum 2014 bis 2018 gezogen. EU-Aktionsprogrammen sind jene EU-Programme außerhalb der gebietsbezogenen Förderung aus den europäischen Struktur- und Investitionsfonds. Die Mittel aus diesen Programmen werden in der Regel nach europaweiten Ausschreibungen in zentralen Wettbewerbsverfahren vergeben. Es geht also um zusätzlich für das Land eingeworbene Mittel.

Minister Robra stellte in diesem Zusammenhang fest, dass gezielte Beratungsangebote und Informationsmaßnahmen zu einer erhöhten Sensibilität für die EU-Aktionsprogramme beigetragen haben. „Durch den gezielten Ausbau der Beratungsangebote und durch kontinuierliches Engagement aller Ministerien ist es uns gelungen, im Zeitraum von 2014 bis 2018 EU-Mittel in Höhe von mehr als 111 Millionen Euro aus verschiedenen europäischen Programmen für Projekte in Sachsen-Anhalt einzuwerben. Das ist bereits jetzt mehr als in der gesamten Förderperiode 2007 bis 2013 und lässt für die Förderperiode 2014 – 2020 eine beachtliche Steigerung erwarten“, so Minister Robra. Im Berichtszeitraum habe sich erneut herausgestellt, dass die Teilnahme an den EU-Aktionsprogrammen einen deutlichen Mehrwert generiere.

Details finden Sie in der Pressemitteilung der Landesregierung.

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